Theoretical Chemistry Genealogy Project
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Hans von Halban
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* 21.10.1877 in Wien

07.10.1947 in Zürich

 

1895 Studium des Maschinenbaus, TH Wien

1896 Studium der Chemie, Eigenössisches Polytechnikum Zürich

1900 Promotion bei A. Werner, Eigenössisches Polytechnikum Zürich

1901 Militärpflicht in Wien

1902 - 1907 Assistent bei W. Ostwald und M. Le Blanc, Universität Leipzig

1908 Habilitation und Privatdozent für Physikalische Chemie, Universität Würzburg

1914 - 1918 Artillerieoffizier, danach im Wissenschaftlichen Komitee für Kriegswirtschaft in Wien tätig  

1915 Extraordinarius, Universität Würzburg

1923 Leiter des Physikalisch-chemischen Forschungslaboratoriums, Universität Würzburg und später des Metallkundlichen Laboratoriums der Metallgesellschaft, Frankfurt am Main

1930 Berufung als Nachfolger von V. Henri, Universität Zürich

 

Arbeitsgebiete: Chemische Gleichgewichte, Reaktionskinetik, Einführung von edelgasgefüllten Alkaliphotozellen in die Spektralphotometrie, Untersuchung der Dissoziationsverhältnisse von Elektrolyten, Aufklärung der photochemischen Umwandlung des Tetrabenzoyläthylens, Polarographie

 

Quelle: P. Karrer, Nachruf H. von Halbach, Helvetica Chimica Acta 31, 120 (1948)